Grußwort von Herr Partsch
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich lade ich Sie herzlich ein, an den 2. Darmstädter Seniorentagen teilzunehmen und damit – vor Ort und aktiv – die Angebote und Möglichkeiten für ältere Menschen in Darmstadt kennen zu lernen.
Auch in diesem Jahr werden zahlreiche Einrichtungen, Vereine, Verbände, „seniorenfreundliche Betriebe“ und städtische Ämter vielfältige Dienstleistungen und Angebote auf dem Info-Markt unter dem Motto „Leben und Wohnen im Alter“ vorstellen.
Der Schwerpunkt „Gesundheit, Bewegung, Sport im Alter“ prägt nicht nur durch Ihr aktives Mitmachen in Workshops und Schnupperkursen, sondern auch in fachlichen Vorträgen das gesamte Programm.
Der Seniorentag wird ein bunter, aktivierender, informativer und kommunikativer Tag, der Ihnen zudem einen Einblick in die Darmstädter Sozialpolitik vermittelt. In dem flankierenden Fachforum geht es um die Thematik „Leben in Darmstadt – alt werden im Quartier“ und damit um die Voraussetzungen, die ein gutes Leben in Darmstadt – auch im Alter – benötigt.
Die Expertinnen und Experten zur Klärung der besten Infrastruktur für ältere Menschen in Darmstadt sind die Seniorinnen und Senioren selbst. Partizipationsprozesse, also Beteiligung von Seniorinnen und Senioren in Planung, Gestaltung und Umsetzung von seniorengerechter Entwicklung in Stadtteilen halte ich für den entscheidenden Schritt demokratischen und zielgerichteten Handelns, der uns und unsere Stadt weiterbringt.
So wie sich aktuell in Wixhausen ältere Menschen gemeinsam mit der Verwaltung und der Politik in ihrem Stadtteil engagieren, ihre Belange einbringen und letztlich auch für nachfolgende „ältere“ Generationen arbeiten, so sollte es uns gelingen, in der gesamten Stadt die Lebensräume für und mit älteren Menschen zu beleuchten, anzupassen und damit zukunftsorientiert zu gestalten.
Es liegen in der Darmstädter Seniorenpolitik einige wichtige Meilensteine vor uns: Der Aufbau des ersten Darmstädter Pflegestützpunktes, die Fortschreibung einer innovativen und bedarfsorientierten Altenhilfeplanung, die finanzielle Absicherung von kulturellen und sozialen Einrichtungen für Ältere, die Berücksichtigung bedarfsgerechten Unterstützungs- und Hilfebedarfes, zum Beispiel für demenziell erkrankte oder pflegebedürftige Menschen, die Weiterentwicklung neuer, auch generationenübergreifender Konzepte des Wohnens und Lebens in unserer Stadt – dies alles unter der Prämisse der Beteiligung vor Ort.
Der Seniorentag bietet für all diese Ziele Raum - Raum für Impulse, die Sie setzen, durch Ihre Teilnahme und Ihre aktive Mitgestaltung.
Informieren Sie sich, sprechen Sie uns an!
Ich freue mich auf Sie!
Ihr
Jochen Partsch
Stadtrat